Und plötzlich sind wir die Ausländer

Bloged in Allgemein, Auswandern, Sprache by Brigitte Sunday December 24, 2006

Ich kann mich noch gut erinnern, dass auch ich (und ich möchte hier ausdrücklich betonen, dass ich in keinster Weise eine Rassistin bin) mich doch manchmal über die Ausländer in meiner Heimat ein bisschen ärgerte. Wenn sie zum Beispiel ausgerechnet dann im Lebensmittelgeschäft an der Kasse anstehen mussten, wenn ich wo ich doch dazu fast keine Zeit hatte, meine Einkäufe machte…. und dann natürlich wenn sie endlich an der Reihe waren, mindestens dreimal nach dem Preis fragen mussten…. die könnten sich doch wirklich mit dem deutsch ein wenig mehr Mühe geben. Ja so hatte ich leider auch häufig gedacht.

Heute sehe ich das natürlich ganz anders, denn heute bin ich die “Ausländerin”. Heute stehe ich an der Kasse und frage die nette und meistens sehr geduldigen Angestellten, was sie denn gerade gesagt hätten. “No lo entiendo” hat sich langsam zu meinem Standardsatz entwickelt….. und ich bin sehr froh, dass die Leute mit mir so viel Geduld haben. Und das eine oder andere Mal kommt dann nachträglich schon so ein bisschen ein schlechtes Gewissen auf, dass ich früher nie ganz so geduldig war.

Obwohl ich mich natürlich schon immer so ein bisschen den “Ausländern” und ihrer Sprache angepasst hatte. Meine Schwester hatte sich mal ganz köstlich amüsiert und mich dann auch noch ewige Zeiten damit aufgezogen, weil ich im thailändischen Restaurant sofort auf die “deutschsprache” des Kellners eingegangen bin. Ich hatte dann den Reis auch plötzlich als  ”ein bisschen sarf” bezeichnet. Naja sie meinte damals, entweder sei das sehr rücksichtsvoll von mir … oder ich würde irgendwann man eines aufs Maul bekommen, denn es könnte durchaus auch als frech aufgenommen werden. Aufs Maul hab ich nie eines bekommen, und die Kellner hatten mich eigentlich immer sehr gerne. Die haben halt durchaus gespürt, dass ich es nur lieb meinte :) Was auch so war.

Aber jetzt mal ganz im Ernst. Es ist wirklich sehr wichtig die Sprache des Landes zu lernen wenn man da leben will. …. Ihr könnt mir da ruhig glauben, denn ich sehe das jetzt aus beiden Perspektiven.

Eure Auswanderin

Frohe Weihnachten

Bloged in Allgemein, Leben im Ausland, Wetter, Feiertage by Brigitte Sunday December 24, 2006

Weihnachten im Ausland ist immer ein bisschen anders als es noch in der Heimat war. Ich musste feststellen, dass bei mir hier kaum Weihnachtsstimmung aufkommt. War allerdings auch früher nie so der typische Weihnachtsmensch. Aber seit wir nun südlicher wohnen ist es noch weniger geworden.

Das liegt vermutlich auch daran, dass wir uns ja gewohnt waren, dass es in der Adventszeit kalt ist und mit etwas Glück über die Weihnachtstage die Landschaft ganz in weiss schimmert. In den Vorgärten die mit Kerzen geschmückten Weihnachtsbäume vor diesem weissen Hintergrund sich so romantisch und schön ausnahmen.

Nun ja im Süden ist das natürlich anders. Nicht dass es hier keine Weihnachtsdekorationen gäbe. Nein ganz im Gegenteil, auch hier stehen meterhohe Weihnachtsmänner die unermüdlich irgendein bekanntes Weihnachtslied trällern….. überall hängen Lichterketten die einem “Feliz navidad” wünschen und Weihnachtsgebäck wird von Verkäuferinnen in süssen “Samichlaus-Mützen” verkauft. Alles sehr weihnachtlich….. nur kommt es mir immer noch irgendwie unpassend vor, irgendwie als feierte man hier Weihnachten mitten im Sommer.

Aber ich denke, dass ich mich irgendwann auch daran gewöhnen werde, an Weihnachten nicht das obligate “Fondue Chinoise” zu essen, sondern auf der Terrasse zu grillieren.

Ich wünsche allen Blog-Lesern einen schönen und friedlichen Weihnachtsabend, mit vielen Geschenken die Freude machen….. und natürlich “en guete” beim Fondue (oder was auch immer feines ihr heute bekommt ;) )

Eure Auswanderin

Unsere Geschichte - Die letzten Vorbereitungen

Bloged in Allgemein, Auswandern, Länder, Spanien, Kanaren, Unsere Geschichte, Krankenkasse by Brigitte Monday December 25, 2006

Die ersten Vorbereitungen waren erledigt. Alles gekündigt, Adressänderungen versandt, vieles weggeworfen oder verschenkt. Jetzt ging es also darum die Reise zu organisieren. Wir hatten uns da mal eine Offerte erstellen lassen, wenn wir einen Container ab der Schweiz gebucht hätten. Das war so unvorstellbar teuer, dass wir uns also entschlossen einfach nur soviel mitzunehmen wie in unserem Auto untergebracht werden konnte. Dazu mussten wir also ein anderes, ein grösseres Auto organisieren. Ruedi nahm das in die Hand und kam auch prompt eines Tages mit einem uralten Chrysler Voyager daher. Das Ding war schon so alt und klapperig, dass es mir eigentlich schon ein bisschen Angst machte, denn immerhin musste uns das Auto doch ein paar Kilometerchen auf unserem Lebensweg begleiten….. Aber platzmässig war es natürlich der Hammer. Was da so alles mitgenommen werden konnte. Enorm.

Als dann das Auto gekauft war, kam Ruedi auch noch auf die grandiose Idee, man könnte vielleicht mit einem kanarischen Transportunternehmen ins Geschäft kommen. Und was soll ich sagen, das ging … und zu einem genialen Preis. Für 1000 Euro konnten wir also fast  unser ganzes Hab und Gut mitnehmen. Bei der ersten Offerte hätte es doch glatt das zehnfache gekostet.

Jetzt musste also noch die Fähre gebucht werden. Das hat ein lieber Freund von uns erledigt. Er hat ein eigenes Reisebüro, und falls mal jemand was buchen möchte, dann schaut doch mal bei www.windtravel.ch nach. Da wird einem in windeseile geholfen, und das auch noch auf eine sehr nette und sehr geduldige Art und Weise, denn Roger musste unsere Fähre mindestens dreimal umbuchen. Da ja bis zu letzt nich klar war, ob nur Ruedi und ich, oder einer meiner Söhne oder eventuell sogar beide mitkommen würden. Also sucht mal jemand ein Reisebüro wo man noch richtig toll bedient wird, dann geht doch einfach mal zu Roger oder seinem Freund Mike.

Ja dann war also auch soweit wieder alles erledigt. Dann kamen halt noch die “Kleinigkeiten” wie bei der Gemeinde abmelden, Post abmelden und umleiten lassen (was übrigens super funktioniert hat, haben doch tatsächlich für paar Franken ein Jahr lang die Post nach Teneriffa umgeleitet bekommen).

Eine Tipp für alle die aus der Schweiz auswandern möchte ich hier auch noch geben. Nämlich das Problem mit der Krankenkasse. Es ist in der Schweiz nicht möglich, die Krankenkasse weiterlaufen zu lassen, wenn man sich auf der Gemeinde abgemeldet hat. Dies gibt dann einen Konflikt für ein paar Tage, denn es ist ja normalerweise nicht möglich sich in dem neuen Land im voraus anzumelden. Man ist also während der “Reise” nicht versichert. Ich würde also empfehlen, sich erst für einem Monat später abzumelden, so kann man die Krankenkasse noch für einen Monat weiterlaufen lassen. Klar dauert ja die Reise nicht allzu lange, und man bekommt wahrscheinlich nicht gerade in den paar Tagen eine schreckliche Krankheit, aber ein Beinbruch kann einem da auch schon ein bisschen was kosten…… Also besser vorsorgen und nicht den gleichen Fehler machen wie wir ihn gemacht hatten.

Ja und dann kam halt noch der “traurigere” Teil der ganzen Geschichte, das verabschieden von all den lieben Verwandten und Bekannten, die einem im bisherigen Leben begleitet hatten. Aber wenn man nicht allzu weit “wandert” kommen sie einem ja ab und zu mal besuchen und das ist dann auch ganz schön.

Eure Auswanderin

 

Auch bei uns scheint nicht nur die Sonne

Bloged in Allgemein, Leben im Ausland, Länder, Spanien, Kanaren, Wetter, Fotos by Brigitte Sunday December 24, 2006

Wie man hier unschwer erkennen kann, auch im Süden scheint nicht nur die Sonne. Allerdings findet sie hier viel schneller ein Loch zum durchscheinen :) ;)

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und juhuiii, ich hab nach stundenlangem ausprobieren endlich, rausgefunden wie ich die Fotos hier reinstellen kann. Wow bin gerade super stolz auf mich.

Einen schönen Weihnachtsmorgen wünscht

Die Auswanderin

Über uns, die Bilder

Bloged in Allgemein, Über uns, Fotos by Brigitte Monday December 25, 2006

Wie versprochen hier noch die Bilder zum Beitrag “über uns”

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 Das sind also meine beiden “Männer”, Ruedi und Sangria auf einem Spaziergang hier in unserem Quartier. Wir sind eigentlich ganz froh, dass der Hund ab und zu mal raus muss, sonst kämen wir wohl nie vom PC weg… Ruedis Seite www.oldtimerspoint.de freut sich auch immer über Besucher ;) ;)

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ja und das bin dann ich mit unserem “Vierbeiner”. Obwohl ich ihn ja auch sehr liebe, nerven mich allerdings seine “Spässe” viel mehr als Ruedi. Wenn ich zum Beispiel nach Hause komme und das gute Tier hat gerade die ganze Zahnpasta-Tube bei mir auf dem Bett verstreut….. also spätestens da hört bei mir dann der Spass auf. Ist doch zu verstehen, oder?

Eure Auswanderin

 

 

Unsere erste Weihnachten auf La Palma

Bloged in Allgemein, Leben im Ausland, Feiertage, Sangria der Hund, Fotos by Brigitte Tuesday December 26, 2006

Wie ich ja schon berichtet hatte, gross Weihnachtsstimmung war bei uns keine zu bemerken. Trotzdem hatten wir natürlich ein “Weihnachtsmenü”, und zwar Kartoffelsalat mit Wienerli (genaugenommen waren es Frankfurter)… und dazu den schweizer Senf und die Mayonnaise, welche wir von Ruedis Eltern bekommen hatten.

Wir hatten nämlich ein Paket mit ganz vielen Ragusas, einigen Tuben Senf und Mayonnaise bekommen. …… und

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diesen süssen “Schoggi-Schneemännern”……… ;)

Sangria hat übrigens auch so einen “Schoggi-Anhänger” bekommen, und seht doch mal wie ihm der geschmeckt hat….

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was ist denn das? kenn ich nicht……

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wie lange soll ich denn noch warten? mmmmmhhhhh das schmeckt :) :)

VIELEN DANK

ja und diesem Dank möchten wir uns natürlich auch anschliessen. Mit den Schweizer Spezialitäten habt ihr uns wirklich eine grosse Freude gemacht.

Auch meiner Freundin Rita, die mich hier mit “Aromat” versorgt möchte ich an dieser Stelle ganz herzlich danken. …. und allen die uns durch Weihnachtskarten, E.mails oder einen Telefonanruf frohe Weihnachten wünschten, vielen vielen Dank. Wir freuen uns wirklich immer sehr, wenn wir was aus der alten Heimat hören.

Wie sagte da mein Sohn Tobias: “Du bist schon komisch, erst willst du aus der Schweiz weg und dann bist du doch sooo froh, über deinen ganz privaten Schweizer-Lieferservice.”

Ja so ist das mit uns…. wir möchten halt alles ;)

Eure Auswanderin

Arbeiten im Ausland

Bloged in Allgemein, Auswandern, Leben im Ausland, Länderinformationen, Arbeiten im Ausland by Brigitte Tuesday December 26, 2006

Zum Thema Arbeiten im Ausland kann man vieles erzählen.

Es gibt natürlich viele die es sich leisten können auszuwandern ohne zu Arbeiten im Ausland. Einige sind ja schon im Rentenalter, andere haben einfach so schon genug auf der hohen Kante.

Wer aber nun zu denjenigen gehört die unter die Kategorie: Arbeiten im Ausland, gehören, sollte sich schon frühzeitig nach den Möglichkeiten erkundigen. Innerhalb der EU ist es natürlich für EU-Bürger (und auch Schweizer) kein Problem, das heisst wenn man eine passende Arbeitsstelle gefunden hat.

Ausserhalb der EU muss dann aber natürlich auch noch abgeklärt werden, wie es sich mit Arbeitsbewilligung und Aufenthaltsbewilligung verhält.  Da die Bedingungen sehr unterschiedlich sind und auch öfters mal ändern, also unbedingt rechtzeitig nochmals ganz genau abklären.

Denn Arbeiten im Ausland ist nicht immer ohne Probleme möglich.

Und wenn dann alles geklärt ist, der Arbeitsvertrag vorliegt, immer vorsichtig sein, denn man kennt sich ja meistens mit der Landessprache und den  Gesetzen des Landes noch nicht so gut aus. Da lohnt dann die Investition, den Vertrag von einem Anwalt prüfen zu lassen schon.

Also, Arbeiten im Ausland ist kein Problem wenn man die Sache auch richtig angeht.

Eure Auswanderin

Sprachen online lernen

Bloged in Allgemein, Sprache, Sprachkurs by Brigitte Wednesday December 27, 2006

Man kann auch Sprachen online lernen. Ich finde das eine gute Möglichkeit, um sich im Vorfeld schon mal ein bisschen auf die Sprache einzustellen. Mit einem Online-Kurs ist man zeitlich nicht gebunden, kann also immer dann lernen wenn man gerade mal Zeit und Lust hat.

Ich selber habe mal so einen Kurs gebucht und war absolut zufrieden. Gerade wegen der Flexibilität bei der Zeit. Ich konnte damals mit einem Probemonat anfangen, und so rausfinden, ob dies für mich eine Alternative zu einem herkömmlichen Sprachkurs ist. Der Kurs war genial, ich brauchte nur einen Kopfhörer mit Mikrofon und schon konnte ich mitreden :)

Wer sich genau wie ich zeitlich nicht so gerne bindet, der sollte wirklich mal so einen Kurs machen. Denn im Zeitalter des Internets kann man durchaus auch Sprachen online lernen.

Eure Auswanderin

 

Einreisebestimmungen

Bloged in Allgemein, Länderinformationen, Länder, Chile, Einreisebestimmungen by Brigitte Wednesday December 27, 2006

Die Einreisebestimmungen von den verschiedenen Ländern kann man in einem Blog-Beitrag gar nicht zusammenfassen. Jedes Land hat seine eigenen Einreisebestimmungen, und die können auch noch jederzeit ändern. Es ist deshalb sehr wichtig, sich rechtzeitig zu erkundigen.

Wir mussten nicht nur einmal unsere Reisepläne wegen den Einreisebestimmungen ändern. Das lag dann allerdings daran, dass wir teilweise recht kurzfristig reisen wollten, und für das Beantragen des Visums nicht mehr genügend Zeit hatten :) Geschehen einmal bei Jordanien, das andere mal bei Libyen.

Die Einreisebestimmungen nach Chile waren da schon eher “Touristenfreundlich”.

Wir konnten ohne Visum einreisen. Bei der Einreise haben wir eine Tarjeta de Turismo erhalten, welche unbedingt aufbewahrt werden musste, denn bei der Ausreise mussten wir sie wieder abgeben. Bei Verlust muss unbedingt eine neue beantragt werden, dies kann man bei der Policía Internacional machen. Wer länger als 90 Tage in Chile bleiben möchte, kann die Tarjeta de Turismo auch noch um 90 Tage verlängern.

Diese Angaben jedoch ohne Gewähr, denn wie schon gesagt, Einreisebestimmungen können jederzeit ändern.

Also immer rechtzeitig informieren….. dann müssen keine Reisepläne über den Haufen geworfen werden ;) ;)

Eure Auswanderin

Unsere Geschichte - Die Reise

Bloged in Allgemein, Auswandern, Länder, Spanien, Kanaren, Unsere Geschichte by Brigitte Thursday December 28, 2006

Ja und nun war’s also soweit. Das Auto bis unters Dach beladen, Abschiedsessen vorbei, letzte Nacht im Hotel in Egerkingen geschlafen …. Frühstück aufs Zimmer kommen lassen, denn der Speisesaal öffnete für uns zu spät, wir wollten ja um 6 Uhr losfahren… Hotelrechnung bezahlt … und los ging’s. Richtung Süden!

Am ersten Tag fuhren wir bis Montpellier, wo wir das von uns vorreservierte Hotelzimmer nicht beziehen konnten, denn das Hotel war geschlossen. Wir mussten uns also auf die Suche nach einem anderen Hotel machen. Dies war dann aber überhaupt kein Problem und wir haben direkt auf der gegenüberliegenden Strassenseite ein Hotel mit freien Zimmern gefunden. Sogar mit abgesperrtem Parkplatz, was uns mit unserem vollbeladenen Auto natürlich wichtig war.

Am zweiten Tag sind wir dann bis Alicante durchgefahren und am dritten Tag haben wir den Rest bis Jerez de la Frontera noch hinter uns gebracht.

In Jerez de la Frontera haben wir noch zwei erholsame Tage in einem tollen Hotel verbracht, bevor wir dann in Cadiz auf die Fähre mussten.

Zu der Fährüberfahrt gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen. Wir hatten Glück, dass noch ein weiteres Schweizerpaar auf der Fähre war. Auch sie wanderten nach Teneriffa aus. So verging die Zeit mit viel gemütlichem zusammensitzen und erzählen. Zu der Fähre selbst gibt es eigenlich nicht viel positives zu sagen. Die Kabinen waren super-klein, Unterhaltungsangebot sehr eingeschränkt, Essen …. naja verhungert sind wir nicht, aber wir mussten uns durch sehr langes Anstehen am Buffet das Essen doch hart verdienen. Ich war jedenfalls sehr glücklich, als wir dann am 8. August um 17 Uhr im Hafen einliefen und die Fähre verlassen konnten.

Ja und nun waren wir also angekommen, wir waren nur noch ca 30 Autominuten von unserem neuen zu Hause entfernt.

Eure Auswanderin

 

 


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